Chorkonzert Querbeat - Aufleuchten

Zum Ende des Jahres 2017 hatte ich noch ein richtiges fotografisches Highlight: Ich durfte ein Konzert des Chores "Querbeat" in der Kirche in Melle-Gesmold fotografieren.

Das Konzert "Aufleuchten" fand am 29. Dezember 2017 statt und war gleichzeitig der allererste öffentliche Auftritt dieses Chores, der seit fünf Jahren existiert. Den Fotoauftrag hatte ich einige Wochen zuvor von "Querbeat" erhalten und dieser Job hat mir sehr viel Spaß gemacht, weil ich neben der Fotografie auch Musik sehr gerne mag und an diesem Abend beides miteinander verbinden konnte.

Wie immer habe ich mich gut auf meinen Fotoeinsatz vorbereitet und war am Vortag des Konzertes während der kompletten Generalprobe bereits in der Kirche anwesend. An diesem Abend habe ich verschiedene Kameraeinstellungen getestet und mir Notizen zum Programmablauf gemacht. Das war mir am nächsten Tag eine sehr große Hilfe: Erstens wusste ich genau, mit welchen Einstellungen ich bestimmte Sequenzen fotografieren musste und zweitens konnte ich mich immer passend positionieren, um die verschiedenen Programmpunkte schön ins Bild zu setzen.

Das Konzert war ein toller Erfolg für den Chor, die Kirche war rappelvoll und es gab am Ende völlig verdiente standing ovations für diese gelungene Premiere. Auch meine Arbeit an diesem Abend war ein Erfolg. Es sind stimmungsvolle Fotos entstanden, über die sich die Mitglieder von "Querbeat" bereits einige Tage nach ihrem Auftritt freuen konnten.

Am 4. Januar 2018 war im Meller Kreisblatt ein großer Artikel über das Konzert "Aufleuchten" abgedruckt, in dem gleich vier von meinen Bildern Verwendung fanden - so etwas war mir zuvor auch noch nicht "passiert". Die Chorleiterin von "Querbeat" hat zwischenzeitlich ein Fotobuch mit den Bildern erstellt, sodass diese Fotos von mir eine vielseitige Verwendung gefunden haben und vermutlich in Zukunft noch finden werden.

Mein erster Fotojob im Jahr 2018 lässt auch nicht mehr lange auf sich warten und findet am nächsten Wochenende statt. Ich hoffe doch, dass dieses neue Fotojahr ebenso abwechslungsreich und spannend verlaufen wird, wie es in 2017 bereits der Fall war.