Fuerteventura 2015

Seit zwei Tagen bin ich zurück aus meinem Sommerurlaub auf Fuerteventura. Ich war bereits einige Male auf dieser tollen Insel, aber dennoch gab es in diesem Jahr eine Premiere: Zum ersten Mal hatte ich eine Spiegelreflexkamera im Gepäck.

Aktuell habe ich die Fotos auf mein Notebook gezogen, gesichtet, in verschiedene Ordner sortiert und direkt eine Datensicherung auf meiner externen Festplatte angelegt. So eine Datensicherung wird oftmals vergessen, ich mache das allerdings ziemlich regelmäßig, um im Notfall meine Fotos nicht zu verlieren. Das mal so als Tipp nebenbei. So ein Notfall kann schließlich nicht nur durch ein Versagen der Technik entstehen, sondern tatsächlich auch durch den Benutzer ausgelöst werden.

Einen Überblick habe ich mir also bereits verschafft und werde mich in nächster Zeit daran setzen, die Bilder zu bearbeiten. Es sind ein paar tolle Fotos dabei und insbesondere freut es mich, dass mir auch Nachtaufnahmen gelungen sind, obwohl ich mein Stativ nicht dabei hatte (20 kg Höchstgewicht beim Gepäck - da müssen Prioritäten gesetzt werden).

 

Ohne Stativ muss man sich Alternativen einfallen lassen und gucken, ob es irgendwo Mauern oder sonstige Dinge gibt, worauf man die Kamera während der Belichtungszeit stabil und wackelfrei ablegen kann. Geht meistens ganz gut, allerdings hat man so natürlich weniger Einfluss auf die Bildgestaltung, weil solche Mauern eher selten im Hinblick auf irgendwelche Fotografen gebaut werden, die vielleicht irgendwann kommen und sich wünschen, die Kamera noch ein bisschen weiter nach rechts schwenken zu können.

Also: Es werden schöne Fuerteventura-Impressionen kommen! Die folgenden 3 Bilder habe ich für diesen Blogeintrag schon mal fertig gemacht und ich hoffe, dass sie eure Neugierde auf den Rest wecken werden.

 

  • Das erste Foto ist auf der Strandpromenade unweit meines Hotels entstanden.
  • Auf dem zweiten Bild sieht man den nächtlichen Blick vom Balkon meines Hotelzimmers auf den Ort Morro Jable ganz im Süden von Fuerteventura. Diese mega-Wolke erschien am zweiten Abend am Himmel und durch die Belichtungszeit von 30 Sekunden habe ich den Zug der Wolke gut mitnehmen können. Für mich sind das die Dinge, die ein Bild besonders machen.
  • Mit dem dritten Motiv habe ich mich an mehreren Abenden beschäftigt. Es zeigt den kleinen Hafen von Morro Jable bei Nacht.